Tierkommunikation Hund

Wenn der Hund etwas sagen möchte.

Hunde zeigen viel – aber nicht immer das, was wir daraus lesen. Tierkommunikation hilft, hinter das Verhalten zu schauen.

Typische Anliegen bei Hunden

  • Verhaltensauffälligkeiten, die niemand erklären kann
  • Ängste und Traumata, oft bei Hunden aus dem Auslandstierschutz
  • Unsicherheit bei Veränderungen: Umzug, neues Tier, neue Menschen
  • Zusammenleben mit uns oder anderen Tieren
  • Futterbedarf und Unverträglichkeiten
  • Schwerkranke Hunde und Sterbebegleitung
  • Vermisste Hunde

Was Tierkommunikation nicht ersetzt

Weder Tierarzt noch Training. Bei Schmerzen, plötzlichen Verhaltensänderungen oder Aggression gehört immer eine tierärztliche Abklärung an den Anfang. Danach kann Tierkommunikation eine wertvolle Ergänzung sein – als zusätzliche Perspektive, nicht als Ersatz.

Ihr Gespräch hilft doppelt

Der Erlös aus jeder Tierkommunikation kommt vollumfänglich dem Katzenstreunerprojekt in Kroatien zugute. Sie helfen Ihrem Hund – und finanzieren gleichzeitig Futter und Kastrationen für Katzen in Not.

Häufige Fragen

Kann Tierkommunikation bei Verhaltensproblemen meines Hundes helfen?

Sie kann helfen, ein Verhalten einzuordnen: was der Hund wahrnimmt, was ihn verunsichert, was ihm fehlt. Sie ersetzt aber weder eine tierärztliche Abklärung noch ein Hundetraining – oft ist die Kombination der beste Weg.

Mein Hund kommt aus dem Auslandstierschutz und hat Angst. Ist das ein Thema?

Ja. Ängste und Traumata gehören zu den häufigsten Anliegen. Ziel ist nicht, die Vergangenheit zu rekonstruieren, sondern herauszufinden, was dem Hund heute Sicherheit gibt.

Muss mein Hund beim Gespräch dabei sein?

Nein. Eine Kommunikation ist auch ohne Anwesenheit des Tieres möglich.

Was kostet eine Tierkommunikation für Hunde?

Erstes beratendes Vorgespräch kostenlos, danach 30 Minuten CHF 50, 45 Minuten CHF 75, 60 Minuten CHF 100.

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